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PARK AN DER ILM, WEIMAR, Platz 3 2002 Es sind 48 Hektar Park beiderseits des Flusses Ilm und berühmt wurde er durch Goethe, dem von Herzog Carl August 1176 ein Häuschen mit Garten im Ilmtal geschenkt wurde. Als „Gartenhaus am Stern und Goethe-Garten“ ist dieser Teil der Anlage heute weltbekannt. Der Freitod der 17jährigen Christel von Laßberg in der Ilm, die den Werther-Roman bei sich trug, veranlasste Goethe zum Anlegen des Felsentores. Als Geburtstunde des Parks und zugleich als Beginn einer neuen Epoche der Gartenkunst in Weimar wird das Fest zum Namenstag der Herzogin Luise am 9. Juli 1778 bezeichnet. Die zu diesem Fest errichtete Einsiedelei, die angelegten Wege und Plätze und im Verlauf der Jahre folgende weitere Denkmäler, Dekorationen und Pflanzungen haben diesen Park berühmt gemacht. Parkführungen von April bis September jeden 1. Montag im Monat 14 Uhr Park an der Ilm, Treff: Sternbrücke. Alle Gewinnerparks 2002: |
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